MSM

Methylsulfonylmethan (MSM) ist ein Schwefelspender aus der Nahrung. Es wird schnell resorbiert und wieder vollständig ausgeschieden. Untersuchungen ausserhalb des Organismus weisen auf eine antientzündliche, antioxidative, antikanzerogene und auf eine den Knochenstoffwechsel stimulierende Wirkung hin.

MSM wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, weshalb Sportverletzungen und Muskelkater unter MSM-Einfluss auch viel erträglicher sind und schneller abheilen. Unser Körper enthält fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.

Für was ist MSM gut:

  • stärkt das Immunsystem
  • lindert Symptome bei Allergien 
  • lindert Schmerzen bei Arthrose
  • für Knorpel und Gelenke 
  • verringert Muskelschäden
  • mehr Energie
  • für die Haut, Haar und Fingernägel
  • Hautkrankheiten 
  • Magen-Darm-Trakt
  • verstärkt die Wirkung von Vitaminen 
  • bei Krebs aktiviert das Heilgeschehen
  • entgiftet den Körper 

Quelle:

MSM: Organischer Schwefel - Methylsulfonylmethan
Schwefelmangel ist weit verbreitet – und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/msm/msm

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